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Die Kunstgrasshoppers PDF Drucken E-Mail

Hier kurz zusammengefasst, genau weiß es niemand mehr, wie der Verein entstanden ist:

Von 1995 bis 1999 wurde einfach Fußball gespielt - am Kunstrasen in Waidhofen. Man hat sich zusammengerufen und los gings.

Vor allem folgende Personen gelten als Ur-Mitglieder: Renato Schwarzbuhler, Thomas "Bacchus" Schachner, Christoph Hagen, Walter Huber, Martin "Mitch" Rohrhofer, Christoph Gröbner, Andreas Raggl, Karl Hörlendsberger, Jürgen Lenz, Günther Groissböck, Jos E., Jürgen Gebauer, Christoph Marcik aber auch viele Legionäre waren im Laufe der Zeit mit dabei.

Im Vordergrund stand von Beginn an der Spaß am Spiel und generell am Thema Fußball aber ab und zu wurden auch Turniere gespielt. Nach einigen Jahren ergriff schließlich Andreas Großberger gemeinsam mit Christoph Hagen und Christoph Marcik die Initiative und trieben die Gründung eines Vereins voran. Offizielles Gründungsdatum ist der 19.06.1999

FlipDie Namensfindung war alles andere als einfach und wie er enstanden ist war nicht mehr möglich herauszufinden. Jedenfalls entstanden nach einigen Grabenkämpfen und Vorschlägen wie "Partizan Waidhofen" die "Kunstgrasshoppers". Woher unser Logo - "Flip" - stammt...? Jedenfalls erinnert sich kaum jemand mehr daran. Außer Andi...

"In Bezug auf unsere Namensfindung kann ich ein bisschen Licht ins Dunkle bringen: Geprägt wurde der Name Kunstgrasshoppers von unserem Ur-Mitglied Thomas "Bacchus" Schachner. Wir sassen damals im Spektakel, wuzzelten und sprachen über unsere Absichten einen neuen Namen zu finden - Bacchus war es, der als erster den Namen Kunstgrasshoppers ausgesprochen hat - ganz sicher!!"

Wie sehr fußballfanatisch der Verein in seinen Ursprüngen war zeigen Aktionen wie den Kunstrasen von Schnee freizuschaufeln um Spielen zu können oder Sprechchöre zwischen Rapid- und Austriafans bei der Mitternachtseinlage eines Balls. Dies mußte übrigens durch den Direktor des Veranstalters geschlichtet werden. Vor Bällen wurde gespielt. Vor dem Fortgehen wurde gespielt und auch Frauen kamen immer erst nach dem Spiel. Manche ziehen immer noch das Spiel der Weiblichkeit vor. Sogar beim legendären Wiener Stadthallenturnier wurde mitgespielt. Fußballreisen werden unternommen (Eindhoven, Hamburg...) und auch Turniere werden selbst veranstaltet (Hallenturnier und der Kunstrasencup).

Im Vordergrund steht aber immer die Freude am Spiel in Theorie und Praxis als Hobbyspieler und vor allem auch die Begeisterung für die Profis.